lipprose Werner Nolte über mittelalterliche Architektur und Geschichte

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Apsis abside (f) apse
Apsidiole absidiole (f) subsidiary apse
Arianer adepte(m) d‘Arius arian
Arkade arcature (f), arcade (f) arcade
Blend~ ~ aveugle blind~
Arkaden gekuppelt ~jumelée coupled~
Basilika basilique (f) basilica
Bauplastik sculpture ornementale (f) architectural sculpture
Bogen arc (m) arch
Chor choeur (m) choir, chancel
Doppelchor église à double chevet (f) double choir
Empore tribune (f) gallery, tribune
Nonnen~ choeur des nonnes (m) nun’s gallerie
Flachrelief bas-relief (m) bas-relief
Fresko fresque (f) fresco
Fries frise (f), ornement courant (m) frieze
Sägezahn~ frise dents de scie (f) saw-tooth~
Gesims corniche (f) string course
Gewände pied-droit (m) jamb
Gewölbe voûte (f) vault
Giebel pignon (m) gable
Gothik art (m) gothique gothic art
Grablege tombeau (m) tomb
Gurtbogen arc-doubleau (m) transverse arch
Hallenkirche église-halle (f) hall church
Haustein pierre appareillée (f) ashlar
Hufeisenbbogen arc (m) outrepassé horseshoe arch
Joch travée (f) bay
Kalotte calotte (f) half-dome
Kämpfer imposte (f) impost
Kannelierung cannelures (f) fluting
Kapellenkranz chapelles rayonnantes (f) radiating chapels
Kapitell chapiteau (m) capital
Karolingische Baukunst architecture carolingienne (f) carolingian architecture
Kreuzrippengewölbe voûte en croisée d’ogives (f) rib vault
Krypta crypte (f) crypt
Stollen~ ~à galeries (f) tunnel~
Kuppel coupole (f) dome
Langbau église de plan allongé (f) longitudinal church
Laterne lanterne (f) lantern
Lichtgaden niveau (m) des fenêtres hautes clerestory
Lisene lésène (f) lesene
Mittelschiff nef principale(f), vaisseau central (m) nave
Mozaraber mozarabes (m) mozarabs
Münster munster (m) minster
Nimbus nimbe (m) nimbus
Obergaden clair étage (m) clerestory
Ottonische Baukunst architecture ottonienne (f) ottonian architecture
Pfalz palais impérial (m) imperal palace
Pfeiler pilier (m) pier, pillar
Pflanzenornament ornement végétal (f foliate ornament
Pilaster pilastre (m) pilaster
Plastik sculpture (f) sculpture
Quader pierre de taille (f) square stone
Querschiff/~haus transept (m transept
Relief relief (m) relief
Rundbogen-Fenster fenêtre (f) en plein cintre round headed window
Saalkirche église salle (f) aisleless church
Säule colonne (f) column
Säulchen colonnette (f) colonnette
Schiff nef (f) nave
Strebebogen arc-boutant (m flying buttress
Strebepfeiler contrefort (m) (wall)-buttress
Stützenwechsel alternance de piliers carrés et de colonnes alternating pillars and columns
Tambour tambour (m) drum
Tonnengewölbe voûte (f) en berceau barrel vault, tunnel vault
Triumpfbogen arc de triomphe (m) triumphal arch
Tympanon tympan (m) tympanum
Vierung croisée (f) (du transept crossing
Zentralbau bâtiment (m) à plan centré centrally planned building
 
 




 

Fachvokabular

Glossar

 
Annex Anbau
Apsis (Apside) In der Regel östlichster Raum einer Kirche, meist überwölbt. Halbrunder oder >polygonaler Grundriß
Apsidiole Kleine >Apsis
Architrav Waagerechter "Balken" auf >Säulen aufliegend, z.B. bei Portalen (unterer Abschluß des >Tympanon)
Arianer Von der offiziellen Kirche als Ketzer angesehene Christen. Nach dem Priester Arius, der Christus die Eigenschaft als Gott absprach. Dieser Glaube wurde im frühen MA lange von den meisten Germanen praktiziert. Führte zu Spannungen mit Rom und den beherrschten Völkern.
Arkade Auf 2 Pfeilern oder Säulen ruhender Bogen, auch fortlaufende Reihe
Arkaden ~gekuppelt Bogengruppen durch Überfangbögen (meist Blendbögen) zusammengefaßt
Atrium Vorhof christlicher Kirchen im Westen
Basilika Ursprünglich profaner römischer Richtungsbau. Wohl häufigster Kirchenbautyp im MA, meist in West-Ost-Richtung mit 3 bis 5 Schiffen, durch >Arkaden getrennt. >Mittelschiff überragt >Seitenschiffe und erhält eigenes Licht durch die >Obergaden (Lichtgaden)
Bauplastik >Plastik
Blendarkade >Arkade vor einer Wand (zur Wandgliederung)
Bogen Verbindet 2 Stützen. (z.B. Rund-, Spitz-, >Hufeisenbogen)
Chor Sakral-Raum, in der Regel im Osten der Kirche, z.B. zwischen >Vierung und >Apsis (Chorabschluß) mit (Hoch-)Altar und evtl. Chorgestühl
Doppelchor 2 Chöre einer Kirche. In der Regel im Osten und Westen. Oft in >ottonischer Baukunst
Empore Galerie, nach innen geöffnet. In Basiliken z.B. zwischen >Arkaden des >Langhauses und den >Obergaden (über den Seitenschiffen)
Nonnen~ In Klosterkirchen: Aufenthaltsort der Nonnen beim Gottesdienst
Flachrelief >Relief
Fresko (Von ital. =frisch) Wand- und Deckenmalerei auf frischem Kalkputz
Fries Wandstreifen, meist horizontal, mit sich wiederholenden Ornamenten
Gebundenes System Das Maß der >Vierung bestimmt die Grundrisse der anderen Raumteile
Gesims Horizontaler vorspringender Streifen zur Gliederung einer Wand
Gewände Flächen der Öffnungen zwischen Innen- und Außenwänden – schräg eingeschnitten (>auch Laibung)
Gewölbe Oberer Raumabschluß durch nach oben gekrümmte Fläche, meist aus Stein. In der Reihenfolge der Entwicklung unterscheidet man hpts. Tonnen~ (schon in der Antike), Kreuzgrat~ (zwei Tonnen treffen rechtwinklich zusammen) und >Kreuzrippengewölbe (Gotik)
Giebel Stirnseitiger Abschluß eines Satteldaches (dreieckig)
Gotik Stil-Epoche zwischen >Romanik und Renaissance. In Deutschland etwa 1. Hälfte 13. Jh. bis Beginn 16. Jh.. Ursprgl. abwertend gemeinter Begriff (Goten = Barbaren) durch ital. Kunsthistoriker, Mitte 16. Jh. entstanden.
Grablege Bestattungsort adliger, fürstlicher oder königlicher Personen, meist in Kirchen und Klöstern
Gurtbogen Trennt die >Gewölbe der einzelnen >Joche (quer zum Schiff)
Hallenkirche Mehrschiffiger Kirchen->Langbau. >Schiffe sind im Prinzip gleich hoch. Mittelschiff enthält kein eigenes Licht (weil keine >Obergaden), sondern wird von den hohen Seitenschifffenstern beleuchtet.
Haustein Grob bearbeiteter Naturstein
Hufeisenbogen Unten eingezogener Rundbogen (westgot./islamisch)
Joch Rechteckiger oder quadratischer Teil des >Langhauses, inkl. >Gewölbe, von benachbarten Raumteilen durch >Bögen abgegrenzt. Grundfläche entspricht bei >gebundenem System dem Maß der >Vierung
Kämpfer Vorspringende Platte zwischen >Kapitell oder Stütze und >Bogen
Kalotte Fläche eines Kugelabschnitts, z.B. als Apsiswölbung
Kannelierung Längsrillen in >Säulen oder >Pfeilern (in der Regel antik)
Kapellenkranz Eine Anzahl von Kapellen außen um den >Chor herum
Kapitell Oberer hervortretender Abschluß einer >Säule, eines >Pfeilers oder eines >Pilasters. Oft reich ornamentiert
Karolingische Baukunst Stilepoche z.Zt. Karls des Großen und seiner Nachfolger (2. Hälfte 8. Jh. bis Anfang 10. Jh.)
Kreuzrippengewölbe Rippen anstelle der Grate. Sie übertragen die Lasten auf die Pfeiler
Krypta Meist unterirdischer Bau in Kirchen, z. B. unter dem >Chor zur Bestattung von Heiligen und anderen Persönlichkeiten und/oder zur Aufbewahrung und Anbetung von Reliquien
Stollen~ Frühe Krypta in Form eines oder mehrerer Gänge, bzw. Stollen, meist mit Tonnengewölben
Kuppel Halbkugelgewölbe
Laibung z.B. Tür- oder Fenster~: Senkrechte Flächen der Öffnungen zwischen Innen- und Außenwänden, gerade eingeschnitten,(> auch Gewände)
Langbau In Längsrichtung (meist West-Ost-Richtung) orientierter Richtungsbau (>Basilika, >Saalkirche) – Gegenstück: >Zentralbau
Langhaus (Meist in West Ost-Richtung verlaufender) größter Baukörper einer >Basilika (mehrschiffig) oder einer >Saalkirche (einschiffig) zwischen Fassade und >Chor bzw. >Vierung
Laterne Kleiner durchbrochener Aufbau über einer >Kuppel
Lichtgaden >Obergaden
Lisene Aus einer Wand hervortretendes vertikales Band (ohne >Kapitell und Basis)
Maiestas Domini Darstellung des thronenden Christus in einer >Mandorla
Mandorla Mandelförmiger Heiligenschein
Medaillon Relief oder Bild in Kreis oder Ellipse
Monolith Monumentales Bauelement (z. B. >Säule) aus einem Stein
Mozaraber Auf der iberischen Halbinsel: Christen, die unter moslemischer Herrschaft lebten und auch Kirchen errichten durften – eigener Architekturstil
Nimbus Heiligenschein
Obergaden (Auch Lichtgaden) – Fensterzone des >Mittelschiffs oberhalb der Seitenschiffdächer einer >Basilika
Oktogonal Achteckig
Ottonische Baukunst (Etwa 950-1020). Stil z.Zt. des sächsischen Königs- und Kaisergeschlechts der Ottonen, (Liudolfinger)
Patrozinium Schutzherrschaft eines Heiligen, z.B. über eine Kirche oder ein Kloster
Pfalz Aufenthaltsort reisender mittelalterlicher Herrscher mit Palast, Kapelle, Wirtschaftsgebäuden. (Mit oder ohne Befestigungsanlagen)
Pfeiler Senkrechte Stütze, rechteckig oder >polygonal
Pilaster Aus der Wand hervortretender flacher >Pfeiler, meist mit Basis und >Kapitell
Plastik Figuren und Ornamente (am Bau: Bauplastik – in der Regel aus Stein)
Polygonal Mehreckig
Quader Rechteckiger, oft großer, sorgfältig behauener Naturstein
Querschiff (Auch Querhaus) – verläuft quer zum >Langhaus (ein- oder mehrschiffig)
Relief Figuren, Ornamente, mehr oder weniger erhaben aus einer Fläche heraustretend
Romanik Stilepoche zwischen >karolingischer Kunst und >Gotik. Bezeichnung erst Anfg. 19. Jh. entstanden. In Deutschland begann sie mit der Vorromanik Anfang des 11. Jh. und dauerte bis Mitte des 13. Jh.
Saalkirche Langbau mit einem >Schiff, ohne Gliederung im Inneren
Säule Senkrechte Stütze mit rundem oder >polygonalem Querschnitt, mit Basis und >Kapitell
Schiff Teil des >Langhauses (>Basilika) oder das Langhaus (>Saalkirche), bzw. der quer dazu verlaufende Baukörper (>Querschiff)
Schlußstein Oberer Stein eines Rippengewölbes, oft aufwendig verziert
Skulptur Werk eines Bildhauers
Solidus Römische Goldmünze, ca. 4.5 Gramm, ab 4. Jh. bis Mitte 15. Jh. (zuletzt Byzanz)
Spolie Von älteren (meist antiken) Bauten übernommenes Teil, z.B. Säule
Steinsichtig Unverputzt, unverkleidet (z.B. Mauer)
Strebebögen Steinerne, oft mehrstufige Bögen, die den Druck der >Mittelschiff->Gewölbe nach außen über die Dächer der Seitenschiffe hinweg auf >Strebepfeiler ableiten (vor allem in der >Gotik)
Strebepfeiler >Pfeiler an den Außenwänden zur Abstützung von Mauern oder >Gewölben
Stuck Masse aus Kalk, Gips und Sand für Anfertigung von >Plastiken oder Wanddekorationen
Stützenwechsel Wechsel zwischen >Pfeiler und >Säule in sakralen >Langbauten (z.B. romanischen >Basiliken). Rheinischer ~: 1 Pfeiler - 1 Säule – 1 Pfeiler – 1 Säule. Sächsischer ~: 1 Pfeiler – 2 Säulen etc.
Tambour Unter der eigentlichen >Kuppel, zylindrisch oder achteckig, manchmal mit Fenstern
Tonnengewölbe Einfaches Gewölbe in Form einer Halbtonne
Traufe Untere Kante einer geneigten Dachfläche
Triumpfbogen Trennt in mittelalterlichen Kirchen >Mittelschiff vom >Querschiff oder >Chor
Tympanon Bogenfeld über dem >Architrav an mittelalterlichen Portalen
Vierung Quadratisch oder rechteckig. Hier kreuzen sich Lang~ und Querhaus.
~ausgeschieden Durch verstärkte >Pfeiler und markante Bögen gleicher Scheitelhöhen von benachbarten Raumteilen abgegrenzt
~ abgeschnürt Dito, aber Bögen haben ungleiche Scheitelhöhen, Durchgänge zwischen den Vierungs-Pfeilern sind verengt.
Vorhalle Bei >Basilika: Vorhof, von Säulen umgeben, oft reich mit Plastik versehen
Wendelstein Treppenturm
Werkstein Sehr sorgfältig bearbeiteter Naturstein von großer Ebenflächigkeit (oft für Fenster- und Türumrandungen)
Westbau, ~werk Einem Sakralbau vorgesetzter wuchtiger Baukörper, praktisch selbständig, meist mit Türmen. Untergeschoß oft Taufkapelle. Obergeschoß Michaelskapelle oder Andachtsraum weltlicher Herrscher mit Blick auf den Hauptaltar
Zellenquerbau Querschiff mit seitlichen abgetrennten Räumen
Zentralbau Ohne Längsorientierung, meist runder, kreuzförmiger oder polygonaler Grundriß (oft Grabbauten, Geburtskirchen [Baptisterien], Pfalzkapellen)
 
 




 

mittelalterliche Architektur

Fachvokabular

 

Wenn wir hören oder lesen, daß "in einer Basilika mit niedersächsischem Stützenwechsel die kannelierten Säulen in tief hinterschnittenen Kapitellen enden, deren Kämpferplatten die Dienste aufnehmen, die über das Triforium zu den Obergaden gehen", ist der Architektur-Neuling mit seinem Latein am Ende. Ihm soll das Glossar helfen, die Texte besser zu verstehen. Aus persönlichem Interesse an der englischen und französischen Sprache habe ich ein kleines Wörterbuch mit den wichtigsten Begriffen aus der mittelalterlichen Baukunst erstellt.

 

Beide Aufgaben - die Erstellung des Glossars und des Wörterbuchs - trafen auf Schwierigkeiten, weil schon in unserer Muttersprache die Definitionen oft ungenau und strittig sind (Beispiel "Querhaus" bzw. "Querschiff").

 

Bei den Fremdsprachen hilft ein einfaches Wörterbuch nicht. Der "Larousse" und die "Encyclopaedia Britannica" sind eine große Hilfe. Die beste Quelle ist aber gute fremdsprachliche Fachliteratur. Für das "Gesims" zum Beispiel gibt es in englischen Wörterbüchern eine Reihe von Bezeichnungen (bis zu 7) wie "moulding" und "cornice", die aber nur spezielle gesimsähnliche Ornamente bezeichnen.  Für das deutsche "Lisene" gibt selbst deutsche Fachliteratur das englische "lisene" an, ein Wort, das in der "Britannica 2001" überhaupt nicht existiert. Die Beispiele ließen sich, auch für das Französische, fortführen.

 

Ich habe mich gern in beide Problemkreise vertieft, noch viel dabei gelernt, kann aber trotzdem für die Richtigkeit der Angaben nicht garantieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




GOTIK

Kathedrale von Saint-Denis

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Während Saint-Denis, ein nördlicher Vorort, heute gelegentlich durch wenig erfreuliche Schlagzeilen von sich reden macht, war es im 12. Jh. ein befestigtes Städtchen, dem das Kloster, Grablege der französischen Könige seit dem 10. Jh., große Bedeutung verlieh. weiter >>

EINZELTHEMEN

Mittelalterliche Holzdecken und Dachstühle

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Wenn Gläubige ihr Antlitz erheben, erwarten sie Pracht und Schönheit der symbolischen Himmel. In mittelalterlichen Kirchen gaben Baumeister, Zimmerleute und Maler für die Gestaltung von Holzdecken und Gewölben das Beste ihrer Kunst. weiter >>

ROMANISCH

Der Dom zu Speyer

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Immer beseelte große Herrscher der Wunsch, sich in möglichst imposanten Bauten zu verewigen. Das war in der Antike so und endete nicht im Mittelalter. Karl der Große schuf in Aachen seine Pfalzkapelle, die ottonischen Kaiser Otto I. und Heinrich II. errichteten Dome in Magdeburg und Bamberg. Die Salier schufen innerhalb von einhundert Jahren – der Dauer der Dynastie – einen Bau der Superlative, der den Titel Weltkulturerbe mehr als verdient. weiter >>

KURZBIOGRAFIE

Einhard

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Der Sohn einer unbedeutenden mainfränkischen Adelsfamilie schaffte es über eine Klosterausbildung in den engsten Beraterkreis Karls des Großen aufzusteigen. Als einziger der Karlsberater faßte Einhard Fuß am Hof des Thronfolgers. Den Zerfall des fränkischen Reiches sah er voraus, aber seine mahnende Stimme war leise geworden. Sein Ruhm, vor allem als Historiker und Biograf, begleitete ihn in die Einsamkeit des Odenwaldes. weiter >>

ROMANISCH

Klosterkirche Jerichow

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Aus den grünen Elbauen im nördlichen Sachsen-Anhalt steigen braun-rote Doppeltürme auf und weisen seit 800 Jahren den Weg zur Klosterkirche, dem frühesten Denkmal romanischer Backstein-Architektur. weiter >>

GOTIK

Kathedrale von Wells

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Inmitten großer Rasenflächen bezeugt The Cathedral Church of St Andrew den Willen englischer Baumeister der in Frankreich gewachsenen Gotik mit Ideenreichtum und virtuosem Können ein eigenes Gepräge zu geben. Sie bieten dem Besucher einige ihrer charakteristischen Entwicklungen, wie Chapter House, Lady Chapel und - einmalig in der Architekturgeschichte - die berühmten Scherenbögen. weiter >>